Goethe Gymnasium Reichenbach
Goethe-Gymnasium Reichenbach
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"Winter + Sonne + Schnee + Spaß = Skilager Klasse 7 "

25. Januar 2017

Skifoar´n ist schön

Schifoan is des leiwaundste, wos ma sich nur vurstelln ka ...

Kreative Stürze in den Schnee am Rabenberg und anderes ...

Sonntag, 22. Januar 2017,  7:30 Uhr, minus 10°C - eigentlich will kein Schüler und Lehrer aufstehen. Trotzdem stehen wir  - 44 erwartungsvolle Siebtklässler unseres Gymnasiums - am alten Busbahnhof in Reichenbach vor fünf noch recht verschlafen wirkenden Lehrern. Unser gemeinsames Abenteuer- fünf Tage Skilager – soll um 8 Uhr beginnen! ...

(Leonie, Emma, Annabelle, Lena, Stella, Victoria ; Klasse 7b)

Nach fünfstündiger Fahrt kamen wir im „Aktivhotel“ Aschau im Chiemgau an. Schnell zogen wir in unsere Zimmer ein. Dann wanderten wir zu einem vereisten, sagenumwobenen, mystischen Wasserfall.                                                                

Am Abend liehen wir unsere Skiausrüstung für die kommenden vier Skitage aus.

Am Montag hatten wir unseren ersten Skitag. Wir wurden in drei Gruppen – Anfänger, Schüler mit Vorkenntnissen und Fortgeschrittene – aufgeteilt. Alle zusammen fuhren wir mit einem Bus ins Skigebiet. Für die Anfänger ging es in die Skischule nach Sachrang. Für die anderen von uns ging es entlang des zugefrorenen Chiemsees weiter ins Skigebiet Kössen in Österreich.

Am ersten Tag sammelten die Anfänger neue Lebenserfahrungen im und mit dem Schnee. In Kössen wurden alle möglichen Pisten studiert und den Lehrern die Könnensstufen demonstriert.

Schon am Ende des zweiten Tages konnte man bei den Anfängern große Fortschritte sehen. Mit dem Schlepplift erreichten wir den Berg. Alle nutzten den „Schneepflug“ als einfachsten Mittel das Tal wieder zu erreichen und dort sicher zu bremsen.  In Kössen hingegen ging es um die Verbesserungen der individuellen Technik. Aber es gab auch Rückschläge in Form von zum Glück kleineren Stürzen.  Auch die Lehrer purzelten in den Schnee.

Den Tag ließen wir mit Punsch am Lagerfeuer ausklingen. Leider konnten wir aufgrund der klirrenden Kälte von minus 10°C und der „Größe“ des Feuers dort nicht sehr lang ausharren.

Am dritten Tag konnten wir endlich eine halbe Stunde länger schlafen. Ausgeschlafener und gestärkt durch ein gutes Frühstück gelang es den Anfängern, schwierigere Pisten zu bewältigen.  Die Gruppen in Kössen arbeiteten an der „Hoch – Tief – Bewegung“ mit rhythmischem Stockeinsatz und an der „Carvingtechnik“.                                                                                                                                                Am Abend entschieden wir uns für den Film „Fack ju Göhte“, den wir im Hotelkino angesehen haben.

Am letzten Abend ließen wir es bei der Abschlussdisco so richtig krachen. Nach ersten Antanzschwierigkeiten rockten wir dann zusammen mit Schüler/Innen einer anderen Schule und den Lehrern ab.

Feitag Morgen 6:30 Uhr - Aufstehen - zum Glück hatten wir den größten Teil unserer Sachen schon am Donnerstag gepackt, so dass wir ohne Stress gemütlich frühstücken und danach das Gepäck im Bus verstauen konnten. 8:30 Uhr ging es zurück in Richtung Heimat.

Einen kurzen Zwischenstopp bei MD nutzten wir, um uns eine Stärkung zu holen. Gegen 14:00 Uhr trafen wir wieder am alten Reichenbacher Busbahnhof ein, wo unserer Eltern schon auf uns warteten.

Für uns war das Skilager  ein voller Erfolg, denn wir sofort wiederholen würden.

Kreative Stürze in den Schnee des Rabenberges

Vom 23.01.bis zum 27.01. 2017 ging es für 19 Schüler und Schülerinnen der 7. Klassen mit zwei Lehrern ins Skilager nach Rabenberg im Erzgebirge. Auf dem Plan für die folgende Woche standen Skilanglauf, Schwimmen, Tischtennis und Uni-Hockey.

Direkt nach der Anreise am Montag liehen wir unsere Skier, Stöcke und Schuhe aus.
Mit ihnen sollten wir in den nächsten Tagen das Langlaufen lernen. Die meisten von uns standen das 1. Mal auf Skiern. Als wir versuchten, vorwärts zu kommen, passierten auch einige-jedoch zum Glück harmlose, aber kreative Stürze. In den darauf folgenden Tagen ging es in den Wald. Dort war Tiefschnee und wir setzten große Krater hinein, doch rappelten uns schnell wieder auf und fuhren weiter.
Manche Kniee und Beine bekamen blaue Flecken ab, doch wir waren hart im Nehmen. Bereits am 3. Tag fuhren vier von uns die größte Abfahrt des Gebietes herunter. Auch wenn die Abfahrten nicht immer sturzfrei vor sich gingen, gaben sie trotzdem nicht auf. Manche Loipen waren anders gespurt als sonst, sodass Herr Wappler mit seiner Fortgeschrittenen-gruppe einmal Mühe hatte, aus dem Tiefschnee herauszufinden.

Als es dann zum ersten Mal in die Schwimmhalle ging, sollte jeder einen Kopfsprung zeigen. Naja, zumindest es versuchen. Aus Köpfern wurden Bauchklatscher und die meisten aus Frau Machos „Wir lernen erstmal den Kopfsprung“- Gruppe hatten rote Bäuche.

Vom vielen Schwimmen, Springen, Tauchen, Tischtennis, Uni-Hockey spielen und Skifahren hatten wir natürlich Hunger. Am leckeren Bufett konnten wir uns dreimal am Tag stärken und immer wieder Nachschlag holen.

Wir hatten viel Action und gute Noten bekamen wir am Ende auch. Wenn man schon mit Spaß gute Noten bekommen kann, würde man soetwas doch jederzeit gern wiederhol

 

Quelle: http://goethe-gymnasium-reichenbach.de/mitteilung/%22Winter_%2B_Sonne_%2B_Schnee_%2B_Spa%C3%9F_%3D_Skilager_Klasse_7_%22

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